Numerische Grenzwerte und Hysterese
Nutzen Sie unterschiedliche Alarm- und Entwarnungsgrenzen gegen wiederholte Meldungen nahe einem Grenzwert.
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Das benötigen Sie
Eine numerische Reihe mit aktuellen Werten und ein Benachrichtigungsziel.
So geht es
- Wählen Sie Reihe und Vergleich, etwa oberhalb, unterhalb, innerhalb oder außerhalb eines Bereichs.
- Setzen Sie getrennte Alarm- und Entwarnungsgrenzen. Zum Beispiel: Alarm über 90 %, Entwarnung unter 85 %.
- Wählen Sie den letzten Wert oder Mittelwert, Minimum oder Maximum eines Zeitfensters. Stellen Sie die nötige Dauer und das Ziel ein.
Gut zu wissen
Der Abstand zwischen den Grenzen heißt Hysterese. Eine Mindestdauer ignoriert kurze Spitzen. Zeitfenster liegen zwischen 10 und 900 Sekunden und müssen mindestens zwei erwartete Meldeintervalle abdecken.
Fehlende oder veraltete Werte bestätigen keine anhaltende Bedingung. Verspätete historische Werte können die Historie ändern, ohne einen alten Alarm zu senden.
Wenn etwas nicht klappt
Prüfen Sie aktuelle Werte, Meldeintervall und Fenstergröße, wenn eine Regel wartend bleibt. Nutzen Sie eine Ausbleiberegel für Datenlücken.
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