Datenaufbewahrung
Bestimmen Sie, wie lange Ihre Messdaten verfügbar bleiben. Wählen Sie kürzere Fristen für Ihr Konto oder einen einzelnen Monitor, prüfen Sie die Auswirkungen vor dem Speichern und verfolgen Sie die Bereinigung.
Auf dieser Seite
Das benötigen Sie
Melden Sie sich an, um Ihre Kontovorgaben zu ändern. Um einen Monitor zu ändern, müssen Sie seinen Arbeitsbereich besitzen. Andere Mitglieder können die gültigen Fristen lesen, aber nicht ändern. Kontovorgaben gelten auch für Monitore in archivierten Arbeitsbereichen. Eine Löschung entfernt sämtliche Monitordaten unabhängig von diesen Fristen.
Erlaubte Fristen
Wählen Sie ganze Tage, mindestens einen und höchstens die unten genannten Werte. Ohne eigene Einstellung gelten diese Obergrenzen. Ein Tag umfasst die letzten 24 Stunden, auch bei einer Zeitumstellung.
| Datenart | Längste erlaubte Frist |
|---|---|
| Originalmesswerte und Zustände | 7 Tage |
| Minutenwerte | 30 Tage |
| Viertelstundenwerte | 365 Tage |
| Stundenwerte | 1.095 Tage |
| Originaltexte und zugehörige Laufdetails | 7 Tage |
Kontovorgaben ändern
- Öffnen Sie Einstellungen und wählen Sie „Datenaufbewahrung ändern“.
- Übernehmen Sie je Datenart die Systemvorgabe oder tragen Sie eine kürzere Frist in ganzen Tagen ein.
- Öffnen Sie die Löschvorschau. Prüfen Sie betroffene Monitore, Datenarten und Zeitgrenzen. Bei großen Konten zeigt die Liste einen Ausschnitt und die Gesamtzahl betroffener Monitore.
- Bestätigen Sie bei einer Verkürzung ausdrücklich die angezeigte Datenlöschung und speichern Sie. Beim Abbrechen bleiben die gespeicherten Einstellungen unverändert.
Fristen für einen Monitor wählen
- Öffnen Sie den Monitor und den Reiter „Einstellungen“. Wählen Sie „Datenaufbewahrung ändern“.
- Übernehmen Sie je Datenart die Kontovorgabe oder wählen Sie eine kürzere eigene Frist. System- und Kontogrenzen bleiben verbindlich.
- Prüfen Sie die Vorschau, bestätigen Sie eine Verkürzung und speichern Sie. Die Übersicht zeigt wirksame Fristen, ihre Herkunft und die Systemobergrenzen.
- Zum Entfernen aller Monitorvorgaben wählen Sie „Kontovorgabe übernehmen“, prüfen die Vorschau und speichern. Einzelne Datenarten können Sie über die jeweilige Auswahl wieder erben lassen.
Gut zu wissen
Es gilt jeweils die kürzeste Frist aus Systemobergrenze, Kontovorgabe und Monitoreinstellung. Bei drei Tagen im Konto und einem Tag im Monitor bleiben Originalwerte einen Tag verfügbar. Länger gewählte Zusammenfassungen können weiterhin erhalten bleiben.
Verkürzen Sie eine Kontovorgabe unter einen gespeicherten Monitorwert, gilt sofort die Kontogrenze. Der Monitor zeigt diese Begrenzung an. Später können Sie Fristen innerhalb der erlaubten Grenzen verlängern oder zu Vorgaben zurückkehren. Bereits abgelaufene oder gelöschte Daten kehren dadurch nicht zurück.
Verfügbarkeit und Bereinigung
Abgelaufene Daten sind direkt nach dem Speichern nicht mehr abrufbar. Alte Abfrageergebnisse und serverseitige Downloads können nicht weiterverwendet werden. Die physische Löschung läuft im Hintergrund. Der Status zeigt, ob die Bereinigung läuft, pausiert oder abgeschlossen ist.
Eine Pause kann bedeuten, dass der Archivspeicher nicht erreichbar ist, eine Datenabfrage läuft oder Zusammenfassungen noch berechnet werden. Die Bereinigung setzt sich automatisch fort. Daten anderer Monitore bleiben erhalten. Fehlende Grundlagen erscheinen als Datenlücke und werden nicht durch geschätzte Messwerte ersetzt.
Die Einstellungen betreffen Messdaten und deren Zusammenfassungen. Vorfall- und Zustellhistorien, gespeicherte Berichte und Sicherheitsprotokolle haben eigene Fristen. Bereits heruntergeladene oder extern zugestellte Kopien lassen sich über diese Einstellungen nicht entfernen.
So geht es
- Öffnen Sie die Historie einer Messreihe und wählen Sie den gewünschten Zeitraum.
- Nutzen Sie Originalwerte für aktuelle Details und gröbere Zusammenfassungen für ältere Zeiträume.
- Exportieren Sie Daten vor Ablauf ihrer Aufbewahrung, wenn Sie eine eigene Kopie benötigen.
Aufbewahrung über die API
Lesen Sie die aktuelle Vorgabe, fordern Sie eine Vorschau für Ihren Entwurf an und speichern Sie mit dem aktuellen Stand und der Vorschau-ID. Eine Verkürzung benötigt zusätzlich die ausdrückliche Löschbestätigung. Bei einem veralteten Stand antwortet die API mit HTTP 409: Laden Sie die aktuellen Werte und prüfen Sie eine neue Vorschau. Änderungen verlangen die Browsersitzung des Eigentümers und CSRF-Schutz.
- GET Aufbewahrungsfristen lesen (Konto)
Ganze rollierende 24-Stunden-Tage, mindestens eins. Wirksam ist das Minimum aus Systemobergrenzen, Eigentümerkonto und Monitorvorgaben. Null bedeutet Vererbung. Verkürzungen sperren abgelaufene Daten sofort und starten die physische Bereinigung; pausierte Bereinigungen zeigen den Grund. Abgelaufene Daten kehren nach Verlängerung oder Zurücksetzen nicht zurück. Vorfälle, Zustellhistorien, Berichte und Sicherheitsprotokolle haben eigene Fristen; externe Kopien bleiben unberührt. Änderungen verlangen eine Browsersitzung des Eigentümers, CSRF und einen aktuellen Stand. Kontovorgaben gehören stets zum angemeldeten Nutzer, auch bei Auswahl eines geteilten Arbeitsbereichs. Mitglieder dürfen die Monitorfristen sehen; nur der Arbeitsbereicheigentümer darf sie ändern. Ist die Funktion nicht verfügbar, antworten Änderungen mit HTTP 503; die Leseantwort zeigt, ob Sie die Einstellung ändern dürfen.
- POST Änderung der Aufbewahrung prüfen (Konto)
Ganze rollierende 24-Stunden-Tage, mindestens eins. Wirksam ist das Minimum aus Systemobergrenzen, Eigentümerkonto und Monitorvorgaben. Null bedeutet Vererbung. Verkürzungen sperren abgelaufene Daten sofort und starten die physische Bereinigung; pausierte Bereinigungen zeigen den Grund. Abgelaufene Daten kehren nach Verlängerung oder Zurücksetzen nicht zurück. Vorfälle, Zustellhistorien, Berichte und Sicherheitsprotokolle haben eigene Fristen; externe Kopien bleiben unberührt. Änderungen verlangen eine Browsersitzung des Eigentümers, CSRF und einen aktuellen Stand. Kontovorgaben gehören stets zum angemeldeten Nutzer, auch bei Auswahl eines geteilten Arbeitsbereichs. Mitglieder dürfen die Monitorfristen sehen; nur der Arbeitsbereicheigentümer darf sie ändern. Ist die Funktion nicht verfügbar, antworten Änderungen mit HTTP 503; die Leseantwort zeigt, ob Sie die Einstellung ändern dürfen.
- PUT Bestätigte Aufbewahrung speichern (Konto)
Ganze rollierende 24-Stunden-Tage, mindestens eins. Wirksam ist das Minimum aus Systemobergrenzen, Eigentümerkonto und Monitorvorgaben. Null bedeutet Vererbung. Verkürzungen sperren abgelaufene Daten sofort und starten die physische Bereinigung; pausierte Bereinigungen zeigen den Grund. Abgelaufene Daten kehren nach Verlängerung oder Zurücksetzen nicht zurück. Vorfälle, Zustellhistorien, Berichte und Sicherheitsprotokolle haben eigene Fristen; externe Kopien bleiben unberührt. Änderungen verlangen eine Browsersitzung des Eigentümers, CSRF und einen aktuellen Stand. Kontovorgaben gehören stets zum angemeldeten Nutzer, auch bei Auswahl eines geteilten Arbeitsbereichs. Mitglieder dürfen die Monitorfristen sehen; nur der Arbeitsbereicheigentümer darf sie ändern. Ist die Funktion nicht verfügbar, antworten Änderungen mit HTTP 503; die Leseantwort zeigt, ob Sie die Einstellung ändern dürfen.
- DELETE Geerbte Aufbewahrung wiederherstellen (Konto)
Ganze rollierende 24-Stunden-Tage, mindestens eins. Wirksam ist das Minimum aus Systemobergrenzen, Eigentümerkonto und Monitorvorgaben. Null bedeutet Vererbung. Verkürzungen sperren abgelaufene Daten sofort und starten die physische Bereinigung; pausierte Bereinigungen zeigen den Grund. Abgelaufene Daten kehren nach Verlängerung oder Zurücksetzen nicht zurück. Vorfälle, Zustellhistorien, Berichte und Sicherheitsprotokolle haben eigene Fristen; externe Kopien bleiben unberührt. Änderungen verlangen eine Browsersitzung des Eigentümers, CSRF und einen aktuellen Stand. Kontovorgaben gehören stets zum angemeldeten Nutzer, auch bei Auswahl eines geteilten Arbeitsbereichs. Mitglieder dürfen die Monitorfristen sehen; nur der Arbeitsbereicheigentümer darf sie ändern. Ist die Funktion nicht verfügbar, antworten Änderungen mit HTTP 503; die Leseantwort zeigt, ob Sie die Einstellung ändern dürfen.
- GET Aufbewahrungsfristen lesen (Monitor)
Ganze rollierende 24-Stunden-Tage, mindestens eins. Wirksam ist das Minimum aus Systemobergrenzen, Eigentümerkonto und Monitorvorgaben. Null bedeutet Vererbung. Verkürzungen sperren abgelaufene Daten sofort und starten die physische Bereinigung; pausierte Bereinigungen zeigen den Grund. Abgelaufene Daten kehren nach Verlängerung oder Zurücksetzen nicht zurück. Vorfälle, Zustellhistorien, Berichte und Sicherheitsprotokolle haben eigene Fristen; externe Kopien bleiben unberührt. Änderungen verlangen eine Browsersitzung des Eigentümers, CSRF und einen aktuellen Stand. Kontovorgaben gehören stets zum angemeldeten Nutzer, auch bei Auswahl eines geteilten Arbeitsbereichs. Mitglieder dürfen die Monitorfristen sehen; nur der Arbeitsbereicheigentümer darf sie ändern. Ist die Funktion nicht verfügbar, antworten Änderungen mit HTTP 503; die Leseantwort zeigt, ob Sie die Einstellung ändern dürfen.
- POST Änderung der Aufbewahrung prüfen (Monitor)
Ganze rollierende 24-Stunden-Tage, mindestens eins. Wirksam ist das Minimum aus Systemobergrenzen, Eigentümerkonto und Monitorvorgaben. Null bedeutet Vererbung. Verkürzungen sperren abgelaufene Daten sofort und starten die physische Bereinigung; pausierte Bereinigungen zeigen den Grund. Abgelaufene Daten kehren nach Verlängerung oder Zurücksetzen nicht zurück. Vorfälle, Zustellhistorien, Berichte und Sicherheitsprotokolle haben eigene Fristen; externe Kopien bleiben unberührt. Änderungen verlangen eine Browsersitzung des Eigentümers, CSRF und einen aktuellen Stand. Kontovorgaben gehören stets zum angemeldeten Nutzer, auch bei Auswahl eines geteilten Arbeitsbereichs. Mitglieder dürfen die Monitorfristen sehen; nur der Arbeitsbereicheigentümer darf sie ändern. Ist die Funktion nicht verfügbar, antworten Änderungen mit HTTP 503; die Leseantwort zeigt, ob Sie die Einstellung ändern dürfen.
- PUT Bestätigte Aufbewahrung speichern (Monitor)
Ganze rollierende 24-Stunden-Tage, mindestens eins. Wirksam ist das Minimum aus Systemobergrenzen, Eigentümerkonto und Monitorvorgaben. Null bedeutet Vererbung. Verkürzungen sperren abgelaufene Daten sofort und starten die physische Bereinigung; pausierte Bereinigungen zeigen den Grund. Abgelaufene Daten kehren nach Verlängerung oder Zurücksetzen nicht zurück. Vorfälle, Zustellhistorien, Berichte und Sicherheitsprotokolle haben eigene Fristen; externe Kopien bleiben unberührt. Änderungen verlangen eine Browsersitzung des Eigentümers, CSRF und einen aktuellen Stand. Kontovorgaben gehören stets zum angemeldeten Nutzer, auch bei Auswahl eines geteilten Arbeitsbereichs. Mitglieder dürfen die Monitorfristen sehen; nur der Arbeitsbereicheigentümer darf sie ändern. Ist die Funktion nicht verfügbar, antworten Änderungen mit HTTP 503; die Leseantwort zeigt, ob Sie die Einstellung ändern dürfen.
- DELETE Geerbte Aufbewahrung wiederherstellen (Monitor)
Ganze rollierende 24-Stunden-Tage, mindestens eins. Wirksam ist das Minimum aus Systemobergrenzen, Eigentümerkonto und Monitorvorgaben. Null bedeutet Vererbung. Verkürzungen sperren abgelaufene Daten sofort und starten die physische Bereinigung; pausierte Bereinigungen zeigen den Grund. Abgelaufene Daten kehren nach Verlängerung oder Zurücksetzen nicht zurück. Vorfälle, Zustellhistorien, Berichte und Sicherheitsprotokolle haben eigene Fristen; externe Kopien bleiben unberührt. Änderungen verlangen eine Browsersitzung des Eigentümers, CSRF und einen aktuellen Stand. Kontovorgaben gehören stets zum angemeldeten Nutzer, auch bei Auswahl eines geteilten Arbeitsbereichs. Mitglieder dürfen die Monitorfristen sehen; nur der Arbeitsbereicheigentümer darf sie ändern. Ist die Funktion nicht verfügbar, antworten Änderungen mit HTTP 503; die Leseantwort zeigt, ob Sie die Einstellung ändern dürfen.
Wenn etwas nicht klappt
Bei einem Speicherfehler bleiben Ihre Eingaben im Dialog. Wurden die Einstellungen inzwischen geändert, laden Sie die aktuellen Werte und prüfen Ihre Änderung erneut. Für eine abgelaufene Vorschau fordern Sie eine neue an. Bleiben ältere Daten nach einer Verlängerung gesperrt, sind sie bereits abgelaufen und nicht wiederherstellbar.
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